Designobjekt im Wohnzimmer

Waren die klobigen Modelle aus den 80er Jahren für einige Jahre in Verruf geraten, erleben die Wohnzimmer Wandschränke, in modernem und zeitgemäßem Design, eine regelrechte „Renaissance“. Benötigten die alten Modelle große Räume bzw. Wände, finden die neuen Modelle der Schrankwände Platz in den kleinsten Wohnungen. Sehr viel filigraner und Platz sparender sind sie gearbeitet, da nicht mehr ein ganzer Schrank, sondern einzelne Regal- und Schrankelemente miteinander auf einer Fläche kombiniert werden. Die Anordnung der meist quadratischen oder rechteckigen Formen auf einer lackierten Fläche wirkt vielmehr wie ein angesagtes Designobjekt, das in jedem Raum zum Blickfang wird. Trotz der „neuen“ optischen Qualitäten, bieten die Wohnzimmer Wandschränke aber dennoch genügend Stell- und Stauraum für all das, was sonst im Wohnzimmer herumliegen oder -stehen würde. Neben dem Fernseher, DVD-Player und der Musikanlage, bietet so ein Schrank, je nach Größe, ausreichend Platz für Bücher, Zeitschriften und CDs. So wirkt das Wohnzimmer gleich viel ordentlicher und aufgeräumter und das leidige Suchen nach der Lieblings-CD gehört ein für alle Mal der Vergangenheit an. Durch die Kombination einzelner Stauraumelemente ist es möglich, die Wohnzimmerschrankwand ganz individuell nach den eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Raumverhältnissen zusammenzustellen. Ob nun das teure Geschirr richtig präsentiert werden soll, oder die neue Spielekonsole: Wohnzimmer Wandschränke rücken jedes Objekt „ins richtige Licht“. Ganz besonders dann, wenn die Schrankwand bzw. die einzelnen Elemente durch eine indirekte Beleuchtung angestrahlt werden. Auch hier hat man mittlerweile viele Möglichkeiten das „Designobjekt“ auch nachträglich optisch aufzuwerten und damit das gesamte Wohnzimmer zu verschönern.

Wohlfühlwärme nach Maß – der Kachelofen

Wer ebenso viel Wert auf Individualität und Stil, wie auf gesunde, natürliche Wärme legt, weiß ihn besonders zu schätzen: den Kachelofen aus Meisterhand. Er ist ein Heizsystem, das in Ausstattung und Design individuell auf die Wünsche, Gewohnheiten und Bedürfnisse seiner zukünftigen Nutzer zugeschnitten wird. Von der Einraumheizung bis zur zentralen Wärmequelle für ein gesamtes Haus, sind die „Einsatzgebiete“ nahezu unbegrenzt. Auch hinsichtlich der Wahl des Brennstoffes, der Kombination mit Solarenergie oder vorhandenen Zentralheizungssystemen ist der Kachelofen äußerst flexibel. Planung und Aufbau verlangt jedoch professionelles Know-how und gehört deshalb in Meisterhand. Bei einem ausgewiesenen Fachbetrieb des Ofen- und Luftheizungsbauerhandwerks sind Sie mit dem Wunsch nach einem Kachelofen genau an der richtigen Adresse. Zum einen verfügt er über die nötige Berufserfahrung und zum anderen hat er die erforderliche Kompetenz zur Entwicklung und Umsetzung individueller Wärmekonzepte. Schließlich kann die Nutzung eines solchen Ofens, wenn dieser professionell geplant und installiert wurde, durchaus Heizkosten einsparen und reduzieren. Hinsichtlich der rationellen Nutzung von kostbaren Energieressourcen kann außerdem ein externer Energieberater „Aufklärungsarbeit“ leisten – besonders, wenn der Kachelofen in das System einer Solaranlage eingegliedert werden soll.
Doch nicht nur vom finanziellen Aspekt her, wird sich eine solche Wärmequelle lohnen: die behagliche Wärme lockt jung und alt an den Ofen, so dass gemütliche Winterabende im Kreise der Familie verbracht werden können. Und auch optisch macht der Kachelofen natürlich eine Menge her. Besonders, wenn die Farben der Kacheln auf den Rest der Einrichtung abgestimmt werden, wird er mit Sicherheit zum absoluten Blickfang in jedem Raum.

Paravents oder das Comeback der eleganten Raumteiler

Die aus China stammenden Paravents feierten in Europa besonders im 18. und 19. Jahrhundert ihre Glanzzeit. Damals dienten sie den feinen Damen der Gesellschaft als Sichtschutz beim Kleiderwechsel. Und auch heute kann frau hier das eine oder andere Geheimnis verstecken und selbst bestimmen wie viel sie davon preisgeben möchte. Schließlich gibt es Paravents mit lichtdurchlässig bespannten Textilien, oder solche aus Holz. Die Form und Farbensprache hat sich seit Beginn des 18. Jahrhunderts kaum geändert: filigrane Blumenranken, französische Muster oder, ganz nach den Vorbildern aus China, mit weitläufigen Landschaften – so sieht der „Traum-Paravent“ auch heutzutage noch aus. Ein bisschen verspielt und romantisch darf es schon sein, weswegen viele Frauen den praktischen Raumteiler im Schlafzimmer verwenden. Dahinter lässt es sich nicht nur umziehen, auch eine Schminkkommode, oder eine gemütliche Leseecke lässt sich dahinter ideal verbergen. Besonders in kleinen Räumen werden Paravents heutzutage auch gerne genutzt, um beispielsweise den Schlaf- vom Arbeitsbereich zu trennen. Aber auch als einfaches Schmuckelement ist der klassische Raumteiler heute ein gefragter Einrichtungsgegenstand, der immer mit der Frage behaftet ist: „Was steckt wohl dahinter?“ Durch das Spiel von Neugier und Phantasie ist die  Anziehungskraft der Paravents noch heute ungebrochen. Besonders dann, wenn sie, im klassischen Stile des herrschaftlichen Frankreichs, mit opulenten Schmuckverzierungen gehalten sind.  Dann ist der Paravent durchaus „salonfähig“ und sollte den neidischen Blicken Ihrer Besucher nicht vorenthalten werden. Mittlerweile gibt es aber auch moderne Raumteiler, die zum Beispiel Berühmtheiten wie Marylin Monroe oder Audrey Hepburn zeigen und auch in das Zimmer der jungen Damen von heute einen Hauch von Glamour und Hollywood zaubern.

Massivholzmöbel als langjährige Begleiter

Das Naturprodukt Holz ist beliebt wie nie zuvor. In Zeiten einer ständig wachsenden Gesellschaft, die von Wandel und Schnelllebigkeit geprägt ist, sehnen sich viele Menschen nach beständigen Werten, eben nach etwas, das bleibt. So auch Massivholzmöbel: mit ein bisschen Pflege und Fürsorge sind sie langjährige und vor allem zuverlässige Begleiter. Schließlich zeichnen sich Möbel aus Massivholz durch ihre besondere Stabilität und Robustheit aus. Wer einmal umgezogen ist, oder gerne seine Wohnung umdekoriert und Möbel verrückt, wird dieses zu schätzen wissen. Aber auch Naturfreunde und Individualisten sind begeistert von der „Luxusvariante“ der Holzmöbel. Feine Astzeichnungen, Verwachsungen, Einläufe und unterschiedliche Farbtöne sorgen dafür, dass Massivholzmöbel immer einzigartig sind – eben echte Unikate, von der Natur geschaffen. Dabei variieren diese charakteristischen „Spuren“ je nach Holzart und dem Standort des Baumes. Aber auch farbige Lacke können, von fachkundiger Hand aufgetragen, dabei helfen, die natürliche Optik des Holzes zu verändern. Wer es schlicht mag, und den Rohstoff in seiner ursprünglichsten Form „genießen“ will, sollte sich für eine geölte Variante von Massivholzmöbeln entscheiden. Gebrauchsspuren, wie kleine Kratzer oder Flecken, lassen sich durch Abschleifen und eine Oberflächenbehandlung mit einem entsprechenden Öl leicht beseitigen. Das regelmäßige Ölen von Massivholzmöbeln ist außerdem ein Garant für eine gleichbleibend gute Qualität des Holzes und die Schönheit der Möbel. So bleibt der Wert eines Tisches oder Schranks aus Massivholz auch über Jahrzehnte erhalten, weswegen solche Stücke beliebte und vor allem wertvolle Erbstücke sind, die mit ein bisschen Arbeit und handwerklichem Geschick schnell wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt werden können, um seinen „neuen“ Besitzern dann weiterhin viel Freude zu bereiten.

Heizkosten sparen – aber wie?

Die Öl- und Gaspreise sind so hoch, wie nie zuvor – Tendenz steigend. Ein Grund mehr, den einen oder anderen Euro zu sparen, indem man beispielsweise sein Heizverhalten ändert. Eine Reduzierung der Raumtemperatur um nur 1°C hat bereits eine Energieeinsparung von rund 6% zur Folge. Klar, im Winter soll natürlich zu Hause niemand frieren, dennoch bietet es sich an, ausschließlich die Räume ausreichend zu beheizen, die tagsüber auch wirklich gebraucht werden. Da jeder Mensch eine gewisse „Wohlfühltemperatur“ hat, sollte diese in den Wohnräumen angepasst werden, in anderen jedoch auf eine so genannte Behaglichkeitsgrenze reduziert werden.
Den Schlaf- und Arbeitsbereich kühler zu halten bietet sich nicht nur zur Reduzierung der Heizkosten an, sondern auch zur Verbesserung eines gesunden Schlafes und Konzentrationsleistung beim Arbeiten. Wärme kann außerdem gespart werden, indem nachts die Vorhänge vorgezogen bzw. die Rollläden heruntergelassen werden. Kräftiges Stoßlüften, ungefähr zwei bis drei Mal täglich, erhöht nicht nur den Sauerstoffgehalt in der Luft und somit das Wohlbefinden, sondern ist auch sehr viel effektiver, als Dauerlüften bei einem gekippten Fenster. So wird die „wertvolle“ Wärme nur unnötig nach draußen transportiert, ohne dass es irgendeinen Vorteil hätte.
Und auch das warme Duschen kann dabei helfen, Energie zu sparen, wenn man dafür beispielsweise auf regelmäßige, heiße Bäder verzichtet.
Neben den kleinen „Beiträgen“, die jeder persönlich leisten kann, um seine Heizkosten zu reduzieren, gibt es natürlich auch Möglichkeiten diese Reduzierung professionell überprüfen und überwachen zu lassen. Hierzu bietet sich eine Modernisierung der Heizungsanlage an. Aber auch die regelmäßige Wartung einer älteren Heizanlage kann dazu beitragen, eine Menge Geld zu sparen.

Neuster Trend beim Renovieren: Wandtattoos

Es gibt viele Möglichkeiten einen Raum durch eine Renovierung zu verschönern. Mit Farben und Tapeten lässt sich nicht nur „ein frischer Wind“ in die eigenen vier Wände zaubern, auch kleine Flecken können so kaschiert werden. Wem ein kompletter Neuanstrich zu aufwändig ist, wird sich über den neuesten Trend beim Renovieren freuen: Wandtattoos bzw. Wandsticker. Wie der Name bereits verrät, handelt es sich hierbei um selbstklebende Folien, die auf Tapeten angebracht werden können. Besonders gut zur Geltung kommen die Wandtattoos natürlich auf einer einfarbigen Wand. Die Auswahl an unterschiedlichen Motiven ist riesig: von abstrakten Formen, bis hin zu großen Blumen, Bäumen und Schmetterlingen, kann man beispielsweise das eigene Schlafzimmer mit ein paar selbstklebenden Palmen ins persönliche Wohlfühlparadies verwandeln. Und auch das Kinderzimmer freut sich über lustige Disneyfiguren, kleine Pferdchen oder echte Piratensticker. Mit diesen lassen sich die „Wandmalereien“ der Kleinen schnell und problemlos überdecken, ohne dass eine komplette Renovierung notwendig wird.
Mittlerweile findet man die Wandtattoos in jedem gut sortierten Baumarkt. Aber auch Dekogeschäfte führen die angesagten Sticker in den unterschiedlichsten Variationen. Im Internet besteht sogar die Möglichkeit, sich sein „Wunschmotiv“ eigenhändig zu gestalten und farblich beispielsweise an die Wandfarbe anzupassen.  Damit das Wandtattoo zum absoluten Hingucker im Raum wird, sollte man sich natürlich auf ein Motiv bzw. auf ein Design beschränken, da der Raum sonst schnell zu bunt und überladen wirkt. Der Kreativität sind beim Arbeiten mit Wandtattoos allerdings keine Grenzen gesetzt: ob als einzelnes Bild, als Bordüre oder als Rahmen für ein Möbelstück, bringen die selbstklebenden Motive auf jeden Fall Farbe ins eigene Zuhause.

Farbtrends beim Renovieren

Ob beim Umzug in eine neue Wohnung oder um das Eigenheim farblich so richtig aufzupeppen, wird in regelmäßigen Abständen eine Renovierung notwendig. Natürlich gibt es auch im Bereich Wandfarbe ständig neue Trendfarben, die dem eigenen Zuhause einen angesagten Look verleihen sollen. Momentan geht der Trend zu schlichten Beige- und Brauntönen, die sich wunderbar mit hellen Möbeln kombinieren lassen und ein harmonisches und edles Flair schaffen. Auch Grautöne in allen Nuancen sind zurzeit absolut beliebt, besonders wenn man auf den so genannten „Industriehallencharme“ steht. Natürlich lassen sich auch natürliche Materialien, wie Holz oder Stein mit den grau getönten Wänden kombinieren und kommen durch sie erst richtig zur Geltung. Komplett bunte Räume findet man momentan eher nur im Kinderzimmer.  In den anderen Räumen des Hauses oder der Wohnung werden einzelne Wände oder Bereiche des Raumes mit farbigen Flächen akzentuiert. Eine edle Schrankwand, ein Regal oder die XXL-Couch werden so betont und ins rechte „Licht“ gerückt. Farblich geht der Trend zu tiefem Lila oder kräftigen Beerentönen. Aber auch Bordeauxrot ist als Wandfarbe weiterhin beliebt und sehr gefragt. Wo vor einigen Jahren noch ganze Räume mit Tapete ausgekleidet wurden, finden die „bunten Rollen“ heute nur noch vereinzelt Verwendung. Mit Hilfe einer Struktur- oder Mustertapete lassen sich einzelne Bereiche des Raumes wieder optisch vom Rest abheben und betonen. Florale Muster sind hier ebenso gefragt wie geometrische, abstrakte Formen. Wem das handwerkliche Geschick zum Tapezieren fehlt, kann neuerdings auf so genannte Wandtattoos bzw. Wandsticker zurückgreifen, um das Eigenheim zu verschönern.

Die neue Einrichtung online in 3D erleben

Möbel und Einrichtungsgegenstände werden vermehrt im Internet gekauft. Klar, die Auswahl ist riesig, Preise lassen sich schnell und unkompliziert vergleichen und die Onlineshops sind 24 Stunden, 7 Tage die Woche geöffnet. Mit hochwertigen Farbfotos aus unterschiedlichen Perspektiven werden die einzelnen Möbel und Elemente präsentiert – und sehen dabei richtig toll aus. Doch bevor man sich vorschnell für ein Sofa im XXL-Format mit passendem Beistelltisch entscheidet, sollte man sich Gedanken machen, ob die Möbel auch wirklich ins eigene Zuhause passen. Um dem Kunden bei dieser Überlegung zu helfen, stellen viele Onlineshops so genannte 3D-Tools zur Verfügung. Hier werden zunächst die Maße des Raumes eingegeben, so wie Größe der Fenster und Türen. Anschließend wird das Möbelstück, in den gewünschten Maßen, in „das virtuelle Eigenheim“ eingefügt. Je nach Onlineshop kann der Kunde hier auch mit der Wand- und Bodenfarbe experimentieren und herausfinden, welche Wandfarbe perfekt zum neuen Möbelstück passt. Für Küchen gibt es diese Planunghilfen schon lange: schließlich hat man selbst bei Standardküchen die Auswahl zwischen den unterschiedlichsten Elementen und Modulen. Aber auch beim Tisch und dem Sofa sind „Möbel nach Mass“ immer mehr gefragt. Online kann der Kunde bestimmen wie breit, hoch und lang ein Möbelstück sein soll und bei der Couch, dem Sessel oder dem Stuhl bestimmen, wie hoch die Sitzhöhe sein soll. Um einen optischen Eindruck vom Wunschmodell zu bekommen, sind 3D-Planungstools fast schon zum Standard bei Onlineshops geworden. Wer das gesamte Zuhause umgestalten möchte, kann auch auf käufliche PC-Programme zurückgreifen, die ähnliche Features bieten. Und wer im Internet ein wenig stöbert, wird sogar kostenlose Planungstools zum Download finden.

Die Haustüre als Visitenkarte des Eigenheims

Der erste Eindruck ist ein Bleibender. Nicht nur bei Bekanntschaften, sondern auch beim eigenen Zuhause. Und den ersten Eindruck, den man von einem Haus bekommt, beginnt bei der Haustüre. Das wissen viele Eigenheimbesitzer und legen beim „Eingangsportal“ viel Wert auf Exklusivität und Kreativität. Schließlich ist die Haustüre nicht selten Ausdruck des Charakters, der Lebenseinstellung und der Mentalität der Bewohner – der auch an die Außenwelt und die Besucher vermittelt wird. Eine Glastür beispielsweise vermittelt Offenheit und Aufgeschlossenheit, eine bunte Haustüre wirkt modern und ausgefallen und setzt kreative Akzente. Dagegen wirkt eine massive Tür aus Tropenhölzern edel und exklusiv, kann aber, je nach Holzart und Design, auch Grundlage für eine mediterran gestaltete Hausfront sein.
Was man als Eigenheimbesitzer jedoch immer beachten sollte: die Haustür muss zum Stil des Hauses passen. Denn eine moderne Glastür wirkt in einem Fachwerkhaus wie ein Fremdkörper und kommt dort ganz sicher nicht richtig zur Geltung. Umgekehrt würde aber auch eine schwere Tür aus Holz nicht zu einem filigranen Neubau passen. Je schlichter und reduzierter die Hausfront ist, desto kreativer kann man natürlich bei der Wahl der Farbe und des Designs der Haustür sein. Die Auswahl ist hier riesengroß: von der einfachen Haustüre, die man mittlerweile auch als „Standardmodell“ im Baumarkt kaufen kann, bis zur kostspieligen Designertüre, die eigens nach den Wünschen und Vorgaben der Hausbesitzer gefertigt ist. Neben dem eigenen Geschmack spielt hier natürlich auch das Budget eine entscheidende Rolle.
Doch, ob im ausgefallenen oder klassischen Design, den Besucher mit Freude und Gastfreundschaft zu empfangen, bleibt Aufgabe der Bewohner.

Der richtige Bodenbelag – mehr als nur eine Geschmacksfrage

Beim Bau des ersten Eigenheimes, aber auch beim Umzug in eine neue Wohnung kann sich die Frage nach dem „richtigen“ Bodenbelag ergeben. Neben den rein optischen Kriterien, die für viele Kunden das entscheidendere Kaufargument sind, gibt es auch ganz praktische Aspekte, die es bei der Entscheidung zu beachten gibt. Besonders aufgrund der großen Auswahl an unterschiedlichen Fußböden, die sich von Jahr zu Jahr vergrößert, ist es nicht immer ganz leicht den Überblick zu behalten. Heutzutage ist es beispielsweise wichtig den Fußboden an das Heizsystem anzupassen. Entscheidet man sich im Haus für eine Fußbodenheizung, ist ein echter Parkettboden nicht unbedingt ratsam. Auch wer sich für einen Kaminofen oder Kachelofen entscheidet, sollte aufgrund der Strahlungswärme dieser Wärmequellen eher auf einen modernen Fliesenboden zurückgreifen. Schließlich entstehen bei diesen Öfen, sowie bei der Fußbodenheizung, mitunter starke Temperaturschwankungen, die das Holz des Parkettfußbodens auf Dauer schädigen können. Fliesen zeigen sich dagegen eher unempfindlich. Und auch was Kratzer und die tägliche Reinigung angeht, bietet ein Fußboden aus Fliesen entscheidende Vorteile. Wer dennoch nicht auf eine „hölzerne Optik“ verzichten will, es aber ein wenig „unkomplizierter“ mag, entscheidet sich heutzutage gerne für einen Bodenbelag aus Laminat, der mitunter nicht von einem echten Parkettfußboden zu unterscheiden ist.
Letztlich sollte bei einer Kaufentscheidung auch bedacht werden, welche Möbel und welcher Einrichtungsstil anschließend mit dem Fußboden kombiniert werden soll. Schließlich beeinflusst dieser ganz entscheidend das Raumgefühl und die Atmosphäre eines Raumes. Auch die geplanten Wandfarben oder Tapeten sind ein Faktor, der bei der Fußbodenverlegung bedacht werden sollte.